- Schlaf & Wohlbefinden
- 0 likes
- 311 views
- Sommermüdigkeit, Schlaf, Schlafqualität, Sommergesundheit, Hitze, Hydration, Flüssigkeitszufuhr, Dehydration, Elektrolyte, Magnesium, Magnesiumglycinat, Energiestoffwechsel, Müdigkeit, Circadianer Rhythmus, Innere Uhr, Stress, Entspannung, Wohlbefinden
Sommermüdigkeit: Warum Sie sich trotz längerer Tage müde fühlen können
Der Sommer steht für Sonne, Urlaub und mehr Zeit im Freien. Für viele ist er die schönste Zeit des Jahres. Trotzdem fühlen sich überraschend viele Menschen gerade in den warmen Monaten müder als erwartet.
Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, warum Ihre Energie im Sommer nachlässt – obwohl Sie genauso lange schlafen wie sonst –, sind Sie damit nicht allein. Sommermüdigkeit ist weit verbreitet und hängt häufig mit Veränderungen des Schlafrhythmus, längeren Tagen, hohen Temperaturen, Reisen, einer geringeren Flüssigkeitszufuhr und veränderten Alltagsgewohnheiten zusammen.
Die gute Nachricht: In den meisten Fällen lassen sich diese Faktoren gut beeinflussen. Wer versteht, wie der Sommer den Körper beeinflusst, kann mit einigen einfachen Gewohnheiten den Schlaf, das Energiegefühl und das allgemeine Wohlbefinden unterstützen.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, warum der Sommer manchmal müde macht, welche Rolle die innere Uhr spielt und welche wissenschaftlich fundierten Maßnahmen helfen können, die warme Jahreszeit mit mehr Energie zu genießen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Sommermüdigkeit ist weit verbreitet und entsteht meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
- Längere Tage können den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflussen.
- Hitze, Flüssigkeitsverlust und veränderte Routinen können die Schlafqualität verschlechtern.
- Erholsamer Schlaf hängt nicht nur von der Schlafdauer, sondern auch von seiner Qualität ab.
- Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
- Oft haben kleine Veränderungen im Alltag einen größeren Einfluss, als viele Menschen erwarten.
Warum fühlen wir uns im Sommer manchmal müder?
Auf den ersten Blick sollte der Sommer die Jahreszeit voller Energie sein. Wir verbringen mehr Zeit draußen, viele Menschen haben Urlaub und natürliches Tageslicht ist reichlich vorhanden. Dennoch berichten viele genau vom Gegenteil: Sie fühlen sich tagsüber müde, antriebslos oder weniger leistungsfähig als in den kühleren Monaten.
Dieses Phänomen wird häufig als Sommermüdigkeit bezeichnet. Zwar handelt es sich dabei nicht um eine medizinische Diagnose, doch verschiedene natürliche Faktoren können dazu beitragen, dass wir uns im Sommer erschöpfter fühlen als erwartet.
Hohe Temperaturen, veränderte Schlafgewohnheiten, Flüssigkeitsverlust, Reisen, Allergien oder ein veränderter Tagesrhythmus können den Körper zusätzlich belasten. Häufig wirken mehrere dieser Faktoren gleichzeitig zusammen.
Die gute Nachricht ist, dass Sommermüdigkeit meist nur vorübergehend ist. Schon kleine Anpassungen der täglichen Gewohnheiten können oft dazu beitragen, Schlaf und Energiegefühl wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Kurz erklärt
Sommermüdigkeit ist keine Krankheit. Meist entsteht sie durch das Zusammenspiel von längeren Tagen, hohen Temperaturen, verändertem Schlaf, Reisen, Flüssigkeitsverlust und einem verschobenen Tagesrhythmus.
Der zirkadiane Rhythmus – die innere Uhr unseres Körpers
Unser Körper folgt einem natürlichen 24-Stunden-Rhythmus, dem sogenannten zirkadianen Rhythmus. Diese innere Uhr steuert unter anderem, wann wir uns wach fühlen, wann Müdigkeit einsetzt, wie unsere Körpertemperatur reguliert wird und wann bestimmte Hormone ausgeschüttet werden.
Einer der wichtigsten Einflussfaktoren für diesen Rhythmus ist Licht. Natürliches Morgenlicht signalisiert dem Gehirn den Beginn des Tages, fördert die Wachheit und hilft dabei, die innere Uhr zu synchronisieren. Mit zunehmender Dunkelheit bereitet sich der Körper allmählich auf den Schlaf vor.
Im Sommer verändert sich dieser natürliche Ablauf. Besonders in Nord- und Mitteleuropa geht die Sonne deutlich später unter als im Winter. Dadurch erhält der Körper bis in die Abendstunden hinein Lichtsignale, die Wachheit fördern. Künstliche Beleuchtung und Bildschirme können diesen Effekt zusätzlich verstärken.
Für manche Menschen bedeutet das spätere Einschlafen, eine geringere Schlafqualität und ein weniger erholtes Gefühl am nächsten Morgen – selbst dann, wenn sie scheinbar ausreichend lange schlafen.
Oft handelt es sich dabei nicht um einen ausgeprägten Schlafmangel, sondern vielmehr um eine schleichende Verschlechterung der Schlafqualität, die sich über Tage oder Wochen bemerkbar macht.
Wissenschaftlich erklärt
Der zirkadiane Rhythmus reagiert in erster Linie auf Licht. Natürliches Tageslicht am Morgen unterstützt einen stabilen Schlaf-Wach-Rhythmus, während helles Licht am Abend die natürliche Vorbereitung des Körpers auf den Schlaf verzögern kann.
Nicht nur der Schlaf zählt: Warum Hitze den Körper belastet
Für erholsamen Schlaf ist nicht nur die Schlafdauer entscheidend, sondern auch die Schlafqualität. Und genau hier spielt die Umgebungstemperatur eine wichtige Rolle.
Vor dem Einschlafen senkt der Körper seine Kerntemperatur leicht ab. Dieser natürliche Temperaturabfall gehört zu den Signalen, die das Einschlafen erleichtern. Ist das Schlafzimmer jedoch zu warm, muss der Körper mehr Energie aufwenden, um seine Temperatur zu regulieren.
Viele Menschen wachen in heißen Sommernächten häufiger auf, ohne sich am nächsten Morgen daran zu erinnern. Selbst kurze Unterbrechungen können die erholsame Wirkung des Schlafes verringern.
So kann es passieren, dass man zwar acht Stunden im Bett verbringt, sich am nächsten Morgen aber dennoch ungewöhnlich müde fühlt.
Vita-Store-Tipp
Bevor Sie an Nahrungsergänzungsmittel denken, lohnt es sich, die Grundlagen zu optimieren. Ein kühles Schlafzimmer, weniger helles Licht am Abend und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr haben häufig einen größeren Einfluss auf die Schlafqualität, als viele Menschen vermuten.
Lichteinwirkung: Wichtiger, als viele denken
Natürliches Tageslicht gehört zu den wichtigsten Signalen für unsere innere Uhr. Helles Morgenlicht hilft dem Körper, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu stabilisieren. Dadurch fühlen wir uns tagsüber wacher und werden am Abend auf natürliche Weise müde.
Im Sommer bleibt es jedoch deutlich länger hell. In vielen Teilen Europas geht die Sonne erst spät unter, sodass unser Gehirn bis in die Abendstunden hinein Signale erhält, die eigentlich für Wachheit stehen.
Allein führt das nicht zwangsläufig zu Schlafproblemen. Zusammen mit späten Abendessen, Grillabenden, Urlaub, Reisen und einer längeren Bildschirmzeit kann sich die Schlafenszeit jedoch unbemerkt immer weiter nach hinten verschieben.
Viele Menschen schlafen dadurch nicht unbedingt weniger Stunden – sie haben vielmehr das Gefühl, morgens weniger erholt aufzuwachen.
Wissenschaftlich erklärt
Natürliches Morgenlicht zählt zu den stärksten äußeren Faktoren, die den zirkadianen Rhythmus synchronisieren. Wer sich morgens regelmäßig im Tageslicht aufhält, unterstützt einen stabileren Schlaf-Wach-Rhythmus.
So unterstützen Sie Ihre innere Uhr
- Verbringen Sie möglichst 15–30 Minuten am Morgen im Freien.
- Öffnen Sie nach dem Aufstehen Vorhänge oder Rollläden, um möglichst viel Tageslicht hereinzulassen.
- Reduzieren Sie helles künstliches Licht in der letzten Stunde vor dem Schlafengehen.
- Begrenzen Sie die Nutzung von Smartphone, Tablet oder Computer am späten Abend.
- Versuchen Sie, auch im Urlaub möglichst zu einer ähnlichen Uhrzeit aufzustehen.
Flüssigkeitszufuhr: Eine kleine Gewohnheit mit großer Wirkung
Steigen die Temperaturen, verliert der Körper automatisch mehr Flüssigkeit durch das Schwitzen. Dieser Mechanismus schützt vor Überhitzung, erhöht jedoch gleichzeitig den täglichen Flüssigkeitsbedarf.
Bereits eine leichte Dehydrierung kann dazu beitragen, dass wir uns weniger leistungsfähig, unkonzentriert oder allgemein müde fühlen. Da sich Flüssigkeitsmangel schleichend entwickelt, bemerken viele Menschen ihn erst, wenn erste Beschwerden auftreten.
Ausreichend zu trinken bedeutet nicht, große Mengen Wasser auf einmal zu konsumieren. Viel sinnvoller ist eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme über den gesamten Tag hinweg – insbesondere bei Hitze, körperlicher Aktivität oder auf Reisen.
Auch wasserreiche Lebensmittel wie Wassermelone, Gurken, Beeren oder Suppen tragen zur täglichen Flüssigkeitszufuhr bei.
Vita-Store-Tipp
Warten Sie nicht, bis Sie Durst verspüren. Eine Trinkflasche griffbereit zu haben, ist eine der einfachsten Möglichkeiten, den ganzen Tag über ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen – besonders auf Reisen oder bei Aktivitäten im Freien.
Praktische Tipps für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr
- Trinken Sie regelmäßig über den gesamten Tag verteilt.
- Erhöhen Sie Ihre Flüssigkeitszufuhr an besonders heißen Tagen.
- Nehmen Sie unterwegs eine wiederverwendbare Trinkflasche mit.
- Integrieren Sie wasserreiche Lebensmittel in Ihren Speiseplan.
- Beachten Sie, dass Alkohol den Flüssigkeitsverlust erhöhen kann.
Urlaub, Reisen und veränderte Tagesabläufe
Der Sommer bringt oft positive Veränderungen mit sich. Urlaub, Ausflüge, Familienbesuche und lange Abende im Freien gehören für viele zur schönsten Zeit des Jahres. Gleichzeitig verändern sich dadurch aber auch gewohnte Routinen.
Spätes Essen, ungewohnte Betten, Zeitverschiebungen, Flugreisen oder lange Autofahrten können die Schlafqualität beeinflussen. Selbst schöne Erlebnisse können körperlich anstrengend sein, wenn sie den gewohnten Tagesrhythmus durcheinanderbringen.
Viele Menschen bewegen sich im Urlaub außerdem weniger, als sie erwarten. Lange Autofahrten, Flüge oder entspannte Tage am Strand bedeuten häufig mehr Sitzen und weniger körperliche Aktivität. Zusammen mit unregelmäßigen Mahlzeiten und einer geringeren Flüssigkeitsaufnahme kann dies das Gefühl von Müdigkeit zusätzlich verstärken.
Es geht nicht darum, den Urlaub nach einem strengen Zeitplan zu verbringen. Oft reichen bereits einige vertraute Gewohnheiten aus, damit sich der Körper leichter an neue Bedingungen anpassen kann.
Kurz erklärt
Schon zwei oder drei vertraute Gewohnheiten – etwa eine regelmäßige Aufstehzeit, Tageslicht am Morgen und ausreichendes Trinken – können helfen, den natürlichen Tagesrhythmus auch während des Urlaubs stabil zu halten.
Kleine Gewohnheiten, die oft einen großen Unterschied machen
Mehr Energie im Sommer erfordert meist keine grundlegenden Veränderungen. Oft sind es kleine tägliche Gewohnheiten, die langfristig den größten Unterschied machen.
Sorgen Sie für eine angenehme Schlafumgebung
Ein kühles, dunkles und ruhiges Schlafzimmer schafft gute Voraussetzungen für erholsamen Schlaf. Leichte Bettwäsche, regelmäßiges Lüften oder ein Ventilator können an warmen Nächten hilfreich sein.
Essen Sie möglichst regelmäßig
Sehr große oder schwere Mahlzeiten am späten Abend werden bei hohen Temperaturen häufig als belastender empfunden. Leichtere Abendmahlzeiten passen für viele Menschen besser zum Sommer.
Bleiben Sie in Bewegung
Spaziergänge, Radfahren oder Schwimmen unterstützen das allgemeine Wohlbefinden. An besonders heißen Tagen empfiehlt sich körperliche Aktivität eher in den Morgen- oder Abendstunden.
Planen Sie bewusst Erholungsphasen ein
Auch ein schöner Urlaub kann überraschend anstrengend sein. Kurze Ruhepausen, Lesen, ein Spaziergang oder einfach etwas Zeit im Freien können helfen, Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Welche Rolle spielt Magnesium?
Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der an Hunderten physiologischer Prozesse im Körper beteiligt ist. Es spielt unter anderem eine Rolle im Energiestoffwechsel, bei der Muskelfunktion, dem Elektrolytgleichgewicht sowie bei der normalen Funktion des Nervensystems.
Magnesium wird häufig im Zusammenhang mit Schlaf und Entspannung erwähnt. Dabei ist es wichtig zu unterscheiden, was wissenschaftlich untersucht wurde und welche gesundheitsbezogenen Angaben in der Europäischen Union tatsächlich zugelassen sind.
Nach den von der Europäischen Union zugelassenen Health Claims trägt Magnesium bei zu:
- einem normalen Energiestoffwechsel;
- einer normalen Funktion des Nervensystems;
- einer normalen Muskelfunktion;
- dem Elektrolytgleichgewicht;
- der Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
Diese anerkannten Funktionen erklären, warum viele Menschen Magnesium als Bestandteil ihrer täglichen Routine wählen – insbesondere in Zeiten, in denen Hitze, Reisen oder veränderte Tagesabläufe das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können.
Wissenschaftlich erklärt
Magnesium wirkt nicht wie ein Schlafmittel. Es unterstützt vielmehr mehrere normale physiologische Funktionen, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) anerkannt sind – darunter die normale Funktion des Nervensystems, den normalen Energiestoffwechsel sowie die Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
Magnesium zuerst über die Ernährung aufnehmen
Bevor über Nahrungsergänzungsmittel nachgedacht wird, lohnt sich immer ein Blick auf die tägliche Ernährung. Viele Lebensmittel liefern von Natur aus Magnesium und tragen zu einer ausreichenden Versorgung bei.
Besonders magnesiumreich sind unter anderem:
- grünes Blattgemüse;
- Mandeln und Cashewkerne;
- Kürbis- und Sonnenblumenkerne;
- Bohnen und Linsen;
- Vollkornprodukte;
- dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil.
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung bleibt die wichtigste Grundlage einer guten Nährstoffversorgung. Nahrungsergänzungsmittel sollen diese Ernährung ergänzen – nicht ersetzen.
Vita-Store-Tipp
Achten Sie nicht nur auf die Milligramm-Angabe auf der Vorderseite der Verpackung. Ebenso wichtig sind die Magnesiumform, die empfohlene Tagesportion und die Qualität der gesamten Rezeptur.
Worauf sollte man bei einem Magnesiumpräparat achten?
Wer sich nach Magnesiumpräparaten umsieht, findet schnell eine große Auswahl. Viele Produkte wirken auf den ersten Blick ähnlich, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer Zusammensetzung.
Bei Vita-Store sind wir überzeugt, dass die Wahl eines Magnesiumpräparats nicht allein von der angegebenen Dosierung abhängen sollte.
Folgende Aspekte können bei der Auswahl hilfreich sein:
1. Die Magnesiumverbindung
Es gibt verschiedene Magnesiumverbindungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Einige eignen sich besonders gut für die tägliche Einnahme, andere werden gezielt in speziellen Rezepturen eingesetzt.
2. Elementares Magnesium
Das Gesamtgewicht einer Magnesiumverbindung entspricht nicht automatisch der Menge an elementarem Magnesium. Ein Blick auf die Nährwerttabelle hilft dabei zu erkennen, wie viel Magnesium tatsächlich pro Portion enthalten ist.
3. Qualität der Inhaltsstoffe
Produkte mit transparent ausgewiesenen Inhaltsstoffen und möglichst wenigen unnötigen Zusatzstoffen können für viele Menschen die bessere Wahl sein.
4. Individuelle Verträglichkeit
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich. Ein Präparat, das für eine Person gut geeignet ist, muss nicht automatisch auch für jemand anderen die beste Wahl sein – insbesondere bei empfindlicher Verdauung.
Kurz erklärt
Mehr Milligramm bedeuten nicht automatisch ein besseres Magnesiumpräparat. Die Magnesiumform, die Qualität der Inhaltsstoffe und die Eignung für die individuellen Bedürfnisse sind mindestens ebenso wichtig.
Empfohlene Magnesiumprodukte bei Vita-Store
Wenn Sie sich näher mit Magnesium beschäftigen möchten, finden Sie im Sortiment von Vita-Store unter anderem folgende Produkte:
- Calm Magnesium Glycinate – Natural Vitality
Magnesiumglycinat für die tägliche Anwendung. - Magnesium Glycinate – Pure Encapsulations
Minimalistische Rezeptur mit sorgfältig ausgewählten Inhaltsstoffen. - Smidge® Evening Magnesium
Teil der Smidge-Produktlinie – ideal als Bestandteil einer abendlichen Routine. - Circadian Sleep – Life Extension
Eine umfassende Abendformel, die eine regelmäßige Schlafroutine ergänzen kann. Bitte beachten Sie stets die Anwendungshinweise auf dem Etikett.
Anstatt nach dem „besten" Magnesiumprodukt zu suchen, ist es meist sinnvoller, das Präparat auszuwählen, das am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen, Ihrem Alltag und Ihren Ernährungsgewohnheiten passt.
Kleine Gewohnheiten, die oft wichtiger sind als Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Lebensweise sinnvoll ergänzen. Den größten Einfluss auf Energie und Wohlbefinden haben jedoch meist die täglichen Gewohnheiten.
Bevor Sie zu einem Nahrungsergänzungsmittel greifen, lohnt es sich, einige grundlegende Fragen zu stellen:
- Ist Ihr Schlafzimmer kühl, ruhig und angenehm zum Schlafen?
- Verbringen Sie morgens regelmäßig Zeit im natürlichen Tageslicht?
- Trinken Sie an warmen Tagen ausreichend?
- Gehen Sie möglichst zu einer ähnlichen Uhrzeit ins Bett?
- Nutzen Sie Smartphone, Tablet oder Computer noch kurz vor dem Schlafengehen?
Oft führen bereits kleine Verbesserungen dieser Gewohnheiten dazu, dass man sich im Sommer ausgeruhter und energiegeladener fühlt.
Vita-Store-Tipp
Betrachten Sie Nahrungsergänzungsmittel als Teil eines gesunden Lebensstils – nicht als Ersatz für ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung, genügend Flüssigkeit oder regelmäßige Bewegung.
Alles auf einen Blick
Sommermüdigkeit bedeutet nicht automatisch, dass etwas mit Ihrer Gesundheit nicht stimmt. Häufig reagiert der Körper lediglich auf die Veränderungen, die die warme Jahreszeit mit sich bringt.
Längere Tage, höhere Temperaturen, Reisen und veränderte Tagesabläufe können Schlafqualität und Energie beeinflussen. Schon kleine Anpassungen im Alltag helfen oft dabei, das natürliche Gleichgewicht wiederzufinden.
Ausreichendes Trinken, ein kühles Schlafzimmer, regelmäßige Schlafenszeiten und eine gute Versorgung mit wichtigen Nährstoffen können das allgemeine Wohlbefinden während der Sommermonate unterstützen.
Fazit
Der Sommer wird oft mit Urlaub, Entspannung und langen Tagen im Freien verbunden. Dennoch fühlen sich viele Menschen gerade in dieser Jahreszeit überraschend müde. Meist liegt das nicht an einer einzelnen Ursache, sondern am Zusammenspiel verschiedener Faktoren wie längerer Tageslichtphasen, warmer Nächte, Reisen, Flüssigkeitsverlust und veränderter Gewohnheiten.
Die gute Nachricht ist, dass bereits kleine, konsequent umgesetzte Veränderungen im Alltag einen spürbaren Unterschied machen können. Natürliches Morgenlicht, eine angenehme Schlafumgebung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ausgewogene Mahlzeiten und regelmäßige Routinen unterstützen den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus.
Auch Magnesium erfüllt wichtige physiologische Funktionen. Nach den zugelassenen Health Claims der Europäischen Union trägt Magnesium zu einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen Muskelfunktion sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Wenn Sie ein Magnesiumpräparat auswählen möchten, achten Sie nicht ausschließlich auf die Dosierung. Die Magnesiumform, die Qualität der Inhaltsstoffe und eine zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passende Zusammensetzung sind häufig wichtiger als möglichst hohe Milligrammangaben.
Letztlich geht es nicht darum, eine einzelne Lösung zu finden. Langfristiges Wohlbefinden entsteht durch das Zusammenspiel gesunder Gewohnheiten und bewusster Entscheidungen, die zu Ihrem Alltag passen.
Häufig gestellte Fragen
Warum bin ich im Sommer müder als sonst?
Sommermüdigkeit entsteht häufig durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren wie längerer Tage, hoher Temperaturen, veränderter Schlafgewohnheiten, Reisen und einer geringeren Flüssigkeitszufuhr. Diese Veränderungen können die Schlafqualität und das Energiegefühl beeinflussen.
Kann Hitze den Schlaf beeinträchtigen?
Ja. Hohe Temperaturen können es dem Körper erschweren, vor dem Einschlafen seine Kerntemperatur abzusenken. Dadurch kann das Einschlafen schwieriger werden und nächtliches Aufwachen häufiger auftreten.
Kann Flüssigkeitsmangel Müdigkeit verursachen?
Bereits eine leichte Dehydrierung kann Konzentration, Leistungsfähigkeit und Energie beeinträchtigen. Deshalb ist regelmäßiges Trinken besonders während heißer Sommertage wichtig.
Hilft Magnesium beim Schlafen?
Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen Muskelfunktion, einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Es ist jedoch nicht als Schlafmittel zu betrachten und ersetzt keine medizinische Behandlung von Schlafstörungen.
Wann sollte Magnesium eingenommen werden?
Es gibt keinen allgemein besten Einnahmezeitpunkt. Manche Menschen nehmen Magnesium bevorzugt am Abend ein, andere zu einer anderen Tageszeit. Halten Sie sich stets an die Anwendungsempfehlungen des jeweiligen Herstellers.
Sollte jeder Magnesium ergänzen?
Nein. Viele Menschen decken ihren Magnesiumbedarf über eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Nahrungsergänzungsmittel können in bestimmten Situationen sinnvoll sein, sollten jedoch immer eine gesunde Lebensweise ergänzen und nicht ersetzen.
Quellen
- Europäische Kommission. EU Register der nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben über Lebensmittel.
- European Food Safety Authority (EFSA). Scientific Opinion on Dietary Reference Values for Magnesium.
- National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements. Magnesium Fact Sheet for Health Professionals.
- Walker WH II, Bumgarner JR, Walton JC et al. Circadian rhythm disruption and human health. Endocrine Reviews.
- Stothard ER, McHill AW, Depner CM et al. Circadian Entrainment to the Natural Light-Dark Cycle across Seasons. Current Biology.
- Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Healthy Sleep Habits.
Haftungsausschluss
Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden.
Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder an einer Erkrankung leiden, sollten Sie vor der Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels eine qualifizierte medizinische Fachkraft konsultieren.
Lesen Sie vor der Anwendung stets sorgfältig die Produktinformationen und beachten Sie die empfohlenen Verzehrempfehlungen.